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Photovoltaik-Direktinvestment: Wie Investoren in Solarparks investieren

Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG 1 Min. Lesezeit
Die Geschäftsführung von Frank Finanzplanung
Die Geschäftsführung von Frank Finanzplanung
Beim Photovoltaik-Direktinvestment wird der Investor direkter Eigentümer einer Photovoltaikanlage oder einer trennscharfen Parzelle in einem Solarpark. Es handelt sich um ein unternehmerisches Investment in einen realen Sachwert und nicht um ein klassisches Finanzprodukt mit fester Rendite. Frank Finanzplanung erklärt, wie diese Kapitalanlage funktioniert.


Der Ertrag ergibt sich aus der Differenz zwischen Stromerlösen und laufenden Kosten.

Grundlage sind die produzierte Energiemenge, belegbar über ein Ertragsgutachten am Standort, sowie der erzielte Strompreis. Entscheidend ist dabei die Vermarktung: Ausschließlich über feste Einspeisevergütung, Direktvermarktung oder Abnahmeverträge lässt sich der Strom meist nicht mehr witschaftlich & zukunftsorientiert verkaufen.


Steuerlich kann ein gewerblicher Solarpark als bewegliches Wirtschaftsgut von mehreren Instrumenten profitieren: Investitionsabzugsbetrag von bis zu 50 Prozent, Sonderabschreibung von bis zu 40 Prozent und, befristet, die degressive Abschreibung. Diese Effekte verbessern die Liquidität, setzen aber eine echte Gewinnerzielungsabsicht voraus.


Geeignet ist das Modell vor allem für Unternehmer und Gutverdiener mit hoher Steuerlast, langfristigem Horizont und unternehmerischem Verständnis. Die Investitionsvolumina beginnen in der Regel im sechsstelligen Bereich.


"Ein Direktinvestment ist Eigentum an einem realen Kraftwerk, mit allen Chancen und Risiken." Jonas Frank


Frank Finanzplanung betont, dass nicht die beworbene Renditekennzahl entscheidend ist, sondern die Qualität der Projektstruktur und der Stromvermarktung.
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