Viele Menschen leben körperlich im Heute, mental aber noch immer im Gestern. Sie vermissen frühere Zeiten, Menschen, Möglichkeiten oder ein Leben, das längst vorbei ist. Unternehmer, Coach und Autor Ernst Crameri warnt davor, die eigene Gegenwart dauerhaft an die Vergangenheit zu verlieren.
„Wer ständig zurückschaut, gibt seinem heutigen Leben keine echte Chance“, sagt Crameri. Statt sich permanent an Vergangenem festzuhalten, plädiert er für einen klaren Perspektivwechsel: Dankbarkeit für das, was war, Annahme dessen, was heute ist, Fokus auf das, was noch kommen kann.
Crameri spricht dabei bewusst aus eigener Erfahrung. Auch er habe zu lange in der Vergangenheit gelebt und dadurch Teile seiner Gegenwart nicht ausreichend wahrgenommen. Für ihn liegt der entscheidende Unterschied zwischen Vermissen und Dankbarkeit darin, ob ein Mensch an etwas festhält oder anerkennt, dass eine Zeit wertvoll war und dennoch vorbei ist.
Seine Botschaft ist klar: Vergangenheit soll gewürdigt, aber nicht zum dauerhaften Wohnort werden. Wer ständig zurücklebt, blockiert neue Beziehungen, neue Erfahrungen und neue Möglichkeiten.
Besonders wichtig sei dabei die Selbstliebe. Wer sich selbst annehmen kann, sei weniger abhängig davon, vergangene Zustände oder Menschen permanent zurückhaben zu wollen. Daraus entstehe mehr innere Ruhe, mehr Klarheit und mehr Bereitschaft, das eigene Leben aktiv weiterzuführen.
„Es gibt ein Leben vor dem Tod!“, sagt Crameri. Für ihn ist dieser Satz eine Aufforderung, das eigene Leben nicht auf später zu verschieben und das Heute nicht mit gestern zu belasten.
Mit der Crameri Academy bietet Ernst Crameri Menschen eine kostenfreie Plattform für persönliche Entwicklung, Selbstverantwortung, Klarheit und Umsetzung. Sie richtet sich an Menschen, die ihr Leben bewusster gestalten und neue Perspektiven entwickeln wollen.
Weitere Informationen zur Crameri Academy: https://bit.ly/Crameri-Academy
(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Du ruinierst deine Gegenwart, weil du in der Vergangenheit lebst