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Vebego baut vernetzten Objektschutz im Raum Köln aus

• Vebego Facility Services B.V. & Co. KG • 2 Min. Lesezeit
Sicherheitsdienst von Vebego
Sicherheitsdienst von Vebego
Vor dem Hintergrund wachsender Risiken durch Vandalismus, Industriespionage und hybride Bedrohungen passt der Dienstleister Vebego seine Sicherheitskonzepte im Raum Köln (https://www.vebego.de/blog/360-grad-sicherheitsdienst-in-koeln-proaktiver-objektschutz-fuer-kritische-unternehmenswerte) an. Um den Anforderungen von Konzernzentralen, Behörden und Technologiezentren zu entsprechen, verbindet das Unternehmen den physischen Wachdienst vor Ort mit digitaler Leitstellentechnik und vorgelagerten Risikoanalysen.

Ein statischer Wachdienst (https://www.vebego.de/sicherheitsdienste/wachdienst) am Werkstor genügt den Anforderungen komplexer Liegenschaften in vielen Fällen nicht mehr. Vebego stützt seine Schutzkonzepte daher auf systematische Risiko- und Bedarfsanalysen, die gemeinsam mit den Auftraggebern erstellt werden. Auf dieser Basis lassen sich Gefährdungspotenziale frühzeitig erfassen und Schutzmaßnahmen gezielt staffeln. Das eingesetzte Sicherheitspersonal ist über mobile Assistenzsysteme an eine rund um die Uhr besetzte Notruf-Service-Leitstelle angebunden. Stellt das System Unregelmäßigkeiten fest, werden sofortige Interventionen eingeleitet.

Für Einsätze in sicherheitskritischen Umgebungen greifen feste Einstellungs- und Qualifikationskriterien. Die Mitarbeiter durchlaufen strukturierte Hintergrundprüfungen und müssen mindestens die Sachkundeprüfung nach § 34a der Gewerbeordnung nachweisen.

Einen operativen Schwerpunkt bildet der Empfangsdienst. An den Eingängen übernimmt das Personal neben Kontrollaufgaben auch repräsentative Funktionen für die Unternehmen. Um den Anforderungen an Deeskalation und Gesprächsführung im laufenden Betrieb gerecht zu werden, absolvieren die Beschäftigten jährlich mindestens 40 Unterrichtsstunden an fachspezifischen Weiterbildungen und Objektschulungen.

„Sicherheitskonzepte müssen heute flexibel auf veränderte Gefährdungslagen reagieren können“, erklärt Rethar Schmidt, Geschäftsführer Vebego Security Services. „Das setzt voraus, dass das Personal im Objekt über digitale Wege direkt mit einer operativen Leitstelle vernetzt ist und klare Reaktionsmuster für Zwischenfälle existieren.“

Um Auftraggebern Rechtssicherheit zu bieten und Haftungsrisiken zu verringern, arbeitet Vebego nach etablierten Standards. Die Abläufe sind nach DIN 77200 für Sicherheitsdienstleistungen, ISO 9001 für Qualitätsmanagement, ISO 14001 für Umweltmanagement sowie ISO 45001 für Arbeitsschutz zertifiziert.

Für die laufende Überwachung stellt das Unternehmen den Verantwortlichen ein abgesichertes Online-Dashboard bereit. Relevante Vorfälle, eingeleitete Maßnahmen und operative Kennzahlen des Objektschutzes (https://www.vebego.de/sicherheitsdienste/werk-und-objektschutz) werden darin im Echtzeit-Reporting dokumentiert.

(Bildquelle: Vebego)
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